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21.11.2020, 12:54 Uhr | Arnd Hilwig
CDU will attraktive Mountainbike-Strecke auf den Halden der ehemaligen Zeche Sachsen
Erster Antrag der neuen Wahlperiode in der Bezirksvertretung Heessen
Der erste Antrag in der Heessener Bezirksvertretung in der neuen Wahlperiode ist gestellt: Die CDU-Fraktion Heessen will eine attraktive Mountainbike-Strecke auf den Halden der ehemaligen Zeche Sachsen herstellen lassen.
Eine attraktive Mountainbike-Strecke will die Heessener CDU auf der Halde der ehemaligen Zeche Sachsen entstehen lassen.

Der erste Antrag in der Heessener Bezirksvertretung in der neuen Wahlperiode ist gestellt: Die CDU-Fraktion Heessen will eine attraktive Mountainbike-Strecke auf den Halden der ehemaligen Zeche Sachsen herstellen lassen. CDU-Fraktionsvorsitzende Gabriele Beltrop-Hengst sagt: „Wir wollen ein attraktives Freizeitangebot in Heessen in Form einer Mountainbike-Strecke auf der Alten Halde und dem nördlichen Teil der Windsegel-Halde schaffen. Die bereits vorhandene Trail-Strecke soll in diesem Zusammenhang reaktiviert und saniert werden.“ Die Halden sind ideal für diese Sportanlage, findet die CDU-Bezirksvertreterin. „Für die zukünftige Entwicklung des Stadtbezirks ist neben der Förderung des Schul- und Vereinssports die Stärkung des Individualsportangebots im öffentlichen Raum unerlässlich“, erläutert Beltrop-Hengst die Initiative. „Eine gepflegte, attraktive und sichere Mountainbike-Strecke ist ein echter Gewinn für den Stadtbezirk und ein Angebot für die Freizeitgestaltung insbesondere von Jugendlichen. Die Topographie ist einzigartig, eine derartige Strecke gibt es kein zweites Mal in Hamm und in der Umgebung“, sagt CDU-Ratsherr Arnd Hilwig.

Heessens erster stellvertretender Bezirksbürgermeister Heinrich Klockenbusch (CDU) hält die Kosten eines solchen Projekts für „überschaubar.“ Notwendig sei die Abhänge zu sichern und den wilden Bewuchs an der vormals errichteten Trail-Strecke zugunsten einer klaren Streckenführung zu reduzieren. Mit ihrer Initiative will die CDU-Fraktion in der Heessener Bezirksvertretung den Regionalverband Ruhr auffordern, tätig zu werden.

aktualisiert von Jakob Kuehler, 21.11.2020, 12:55 Uhr